Im März letzten Jahres habe ich Berlin besucht. Zuvor war ich schon einmal dort, ganz kurz, um den Umzug meines zukünftigen Ehemannes zu vollziehen. Er wohnte in einem schäbigen Teil Berlins, irgendwie direkt auf einem ehemaligen Grenzgebiet, Neubauten, von Architektur kann keine Rede sein, zumindest nicht für’s Auge. Damals fand ich Berlin häßlich, als wären alle schäbigen Teile des Ruhrgebietes zusammengefasst an einem Ort.
Im März habe ich dann mit einer Gruppe Berlin ein weiteres Mal besucht. Hier standen vor allem Sehenswürdigkeiten, politische Einrichtungen und internationale Restaurants auf dem Programm. Ich lerne einen ganz anderen Teil Berlin kennen. Wir wohnte in einem Hotel an der Friedrichstraße, kaum 400 m vom ehemaligen Check-Point Charly entfernt. Hier liegen dreckige, abgewrackte alte Häuser dicht an aufgemotzten, glamourösen Bauwerken, die noble Kaufhäuser, Restaurants, und andere Konsumhallen beherbergen. Geschichtliche Bauwerke, pompöse Neubauten für Regierung und Verwaltung - all’ das hat Berlin zu bieten.
Wir fuhren kreuz und quer durch die Stadt, sahen elendige Sozialwohngebiete und hochmütige Prollbauten. Soetwas hatte ich zuvor nur in Rom gesehen. Ähnlich und doch ganz anderes.
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Donnerstag, 2. Februar 2017
Montag, 21. März 2016
Potsdam
Am letzten Tag unserer Reise haben wir Potsdam besucht.
Die Hauptstadt Brandenburgs stößt ja pratisch an Berlin an ...
Unser Ausflugziel war ein ehemaliges KGB-Gefängnis - die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstrasse Potsdam. Während unterwegs durch die Siedlung wunderschöne, herrschaftliche Häuser stehen, ist das Gefängnis so erhalten geblieben, wie die russische Besatzung es 1945 in knapp 4 Tagen Arbeit zerstört hatte und 1994 wieder in deutsche Hand gab. Es soll autentisch die Stimmung wiedergeben, die auf all die Gefangenen wirkte, die im Laufe der Jahre dort einsaßen.
Einsaßen ... es war wohl in Wirklichkeit viel schlimmer!
Die Hauptstadt Brandenburgs stößt ja pratisch an Berlin an ...
Unser Ausflugziel war ein ehemaliges KGB-Gefängnis - die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstrasse Potsdam. Während unterwegs durch die Siedlung wunderschöne, herrschaftliche Häuser stehen, ist das Gefängnis so erhalten geblieben, wie die russische Besatzung es 1945 in knapp 4 Tagen Arbeit zerstört hatte und 1994 wieder in deutsche Hand gab. Es soll autentisch die Stimmung wiedergeben, die auf all die Gefangenen wirkte, die im Laufe der Jahre dort einsaßen.
Einsaßen ... es war wohl in Wirklichkeit viel schlimmer!
Berlin zum Nichtvergessen
An unserem dritten Tag ging es nach dem Frühstück mit dem Bus zur Gedenkstätte der ermordeten Juden Europas. Hier hat der Architekt Peter Eisenman 2711 Betonsteele aufstellen lassen, die nicht nur erinnern, sondern auch mahnen sollen!
Das vielleicht gar nicht so schöne Mahnmal erinnert an Grabsteine oder Säulen, was, je weiter man man hineingeht, ziemlich bedrückend wirken kann. Unter der Gedenkstätte ist ein Infocenter mit einer Ausstellung angelegt. Im Raum der Namen z.B. sind Biografien einiger Opfer zu lesen.
Nach diesem schon sehr bedrückenden Ort sind wir zum Mittagessen gegangen. Im Restaurant Samadhi gab es wieder lecker vegetarisch-asiatisches Essen :)
In der Zewischenzeit gab es wohl nach ersten Auskünften einen Bombenattentat in Berlin. Erklärt wurde es später mit Gewalt im Rockermilleu.
Nach dem ausgiebigen Essen haben wir die Bundesgeschäftsstelle der Bündnis 90/Die Grünen besucht. Aktuelle Themen, wie der Einzug der AfD in drei Bundesländer durch die Wahl am vergangenem Sonntag und die Haltung der Grünen in der Flüchtlingsdebatte, waren nur ein paar Momentaufnahmen, die wir hier diskutieren konnten.
Der schon angebrochene Nachmittag stand nun zu unserer freien Verfügung.
Zu allererst sind wir mit der Straßenbahn von Mitte in die Warschauer Str. zu veganz gefahren um Töchterchen mit bei uns zu Hause eher seltenen Lebensmitteln zu versorgen. Lustigerweise hatten wir kein Münzgeld für den Ticket automat in der Straßenbahn, die Fahrer sind für den Verkauf nicht zuständig, so dass erst nette, hilfsbereite Berliner den kleinen Geldschein gewechselt haben. DANKE Berlin! :) veganz liegt diret an der Haltestelle, somit haben wir es sofort gefunden. Ich musste mich jedoch während der Straßenbahnfahrt erst einmal orientieren, da die Hausnummern, anders als bei uns zu Hause, wo sie durchgängig auf der einen Straßenseite mit geraden und auf der anderen mit ungeraden Zahlen bestückt, hier jedoch von 1 bis zur Hälfe zum einen Ender der Straße und dann zurück von der Mitte bis zum Ende der Hausnummern gehen. (Also z.B. von 1 bis 154 auf der einen Straßenseite und von 155 - 300 auf der anderen Straßenseite ...) Seltsam!
Die Strecke dauert so ca. 50 Minuten, zurück waren wir somit in beinahe 2 Stunden. Unser Ausflugsziel war das Brandenburger Tor. Der Bus, der laut Fahrplan alle 6 bis 7 Minuten kommen sollte, hatte jedoch Verspätung und ist auch nach gut einer halben Stunden nicht angekommen. Da es nun langsam dunkel wurde und wir schon gerne Fotos bei Tageslicht machern wollten, haben wir uns für die Rückfahrt zum Hotel entschieden. Auf unserem Weg lag noch der Friedrichstadtpalast um die Ecke ;)
Somit war dieser Tag dann nicht mit sovielen Sehenswürdigkeiten bespickt, wie andere Tage. Und: wir müssen unbedingt nochmal wiederkommen um das Brandburger Tor bei Tag besuchen zu können :)
Das vielleicht gar nicht so schöne Mahnmal erinnert an Grabsteine oder Säulen, was, je weiter man man hineingeht, ziemlich bedrückend wirken kann. Unter der Gedenkstätte ist ein Infocenter mit einer Ausstellung angelegt. Im Raum der Namen z.B. sind Biografien einiger Opfer zu lesen.
Nach diesem schon sehr bedrückenden Ort sind wir zum Mittagessen gegangen. Im Restaurant Samadhi gab es wieder lecker vegetarisch-asiatisches Essen :)
In der Zewischenzeit gab es wohl nach ersten Auskünften einen Bombenattentat in Berlin. Erklärt wurde es später mit Gewalt im Rockermilleu.
Nach dem ausgiebigen Essen haben wir die Bundesgeschäftsstelle der Bündnis 90/Die Grünen besucht. Aktuelle Themen, wie der Einzug der AfD in drei Bundesländer durch die Wahl am vergangenem Sonntag und die Haltung der Grünen in der Flüchtlingsdebatte, waren nur ein paar Momentaufnahmen, die wir hier diskutieren konnten.
Der schon angebrochene Nachmittag stand nun zu unserer freien Verfügung.
Zu allererst sind wir mit der Straßenbahn von Mitte in die Warschauer Str. zu veganz gefahren um Töchterchen mit bei uns zu Hause eher seltenen Lebensmitteln zu versorgen. Lustigerweise hatten wir kein Münzgeld für den Ticket automat in der Straßenbahn, die Fahrer sind für den Verkauf nicht zuständig, so dass erst nette, hilfsbereite Berliner den kleinen Geldschein gewechselt haben. DANKE Berlin! :) veganz liegt diret an der Haltestelle, somit haben wir es sofort gefunden. Ich musste mich jedoch während der Straßenbahnfahrt erst einmal orientieren, da die Hausnummern, anders als bei uns zu Hause, wo sie durchgängig auf der einen Straßenseite mit geraden und auf der anderen mit ungeraden Zahlen bestückt, hier jedoch von 1 bis zur Hälfe zum einen Ender der Straße und dann zurück von der Mitte bis zum Ende der Hausnummern gehen. (Also z.B. von 1 bis 154 auf der einen Straßenseite und von 155 - 300 auf der anderen Straßenseite ...) Seltsam!
Die Strecke dauert so ca. 50 Minuten, zurück waren wir somit in beinahe 2 Stunden. Unser Ausflugsziel war das Brandenburger Tor. Der Bus, der laut Fahrplan alle 6 bis 7 Minuten kommen sollte, hatte jedoch Verspätung und ist auch nach gut einer halben Stunden nicht angekommen. Da es nun langsam dunkel wurde und wir schon gerne Fotos bei Tageslicht machern wollten, haben wir uns für die Rückfahrt zum Hotel entschieden. Auf unserem Weg lag noch der Friedrichstadtpalast um die Ecke ;)
Somit war dieser Tag dann nicht mit sovielen Sehenswürdigkeiten bespickt, wie andere Tage. Und: wir müssen unbedingt nochmal wiederkommen um das Brandburger Tor bei Tag besuchen zu können :)
Sonntag, 20. März 2016
Berlin - volles Programm
Unser 2. Tag war ein bisschen vollgepackter. Nach einem ausgiebigem Frühstück in unserem schönen Hotel Angletere mit freier Auswahl an Brötchen, verschiedenen Brotsorten, Wurst & Käse und vielen Eier- und Fleischsnacks, Joghurts, Früchten, Säften, Kaffee & Tee konnten wir den Tag gestärkt starten.
Das erste Ziel war das Ministerium für Wirtschaft und Energie. Das sitzt in der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Akademie in der Invalidenstraße im Berliner Orsteil Mitte. Das historische Gebäude, bestehend aus mehreren Komplexen aus verschieden geschichtlichen Zeiträumen ist - wie viele der alten Gemäuer Berlins - äußerst großräumig und imposant anzusehen.
Wir haben ein wenig über die Historie sowie die Arbeit des Ministeriums erfahren können und durften uns anschließend an der Diskussionsrunde beteiligen. Ich kann diesen Programmpunkt nur empfehlen, wenn man einen Einblick und die Arbeits- und Wirkungsweisen deutscher Ministerien erhalten möchte.
Das erste Ziel war das Ministerium für Wirtschaft und Energie. Das sitzt in der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Akademie in der Invalidenstraße im Berliner Orsteil Mitte. Das historische Gebäude, bestehend aus mehreren Komplexen aus verschieden geschichtlichen Zeiträumen ist - wie viele der alten Gemäuer Berlins - äußerst großräumig und imposant anzusehen.
Wir haben ein wenig über die Historie sowie die Arbeit des Ministeriums erfahren können und durften uns anschließend an der Diskussionsrunde beteiligen. Ich kann diesen Programmpunkt nur empfehlen, wenn man einen Einblick und die Arbeits- und Wirkungsweisen deutscher Ministerien erhalten möchte.
Berlin ist eine Reise wert
Als ich meinen Mann kennenlernte, wohnte und arbeitet er in Berlin. Als ich das erste Mal dort war hat Berlin mir gar nicht gefallen :(
Schäbig, dreckig, alt, ungepflegt.
Nun habe ich im Rahmen einer Bildungsreise 'politische Bildung' auf Einladung der Bundesregierung Berlin erneut besucht.
Sonntags war Anreise mit dem ICE, der sogar pünktlich in Berlin ankam. Am Hauptbahnhof sind wir ausgestiegen und durften die ersten der gefühlt tausend Baustellen begutachten.
Ab in den Bus war unser erster Besichtungspunkt der Gendarmenmarkt. Im Deutschen Dom ist eine Dauerausstellung, die wir besucht haben. "Wege, Irrwege, Umwege" erstreckt sich über mehrere Stockwerke und zeigt anschaulich die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Jeder Politikinteressierte und jeder, der über die Politik schimpft, sollte diese Ausstellung besuchen und sich weitreichend informieren lassen!
Hier z.B. der perfekte Abgeordente. Man höre die leichte Ironie heraus ...
Oder auch ein Text über die ersten Schritte zur deutschen Wiedervereinigung - die Flucht ehemaliger DDR-Büger in die Prager Botschaft.
Schäbig, dreckig, alt, ungepflegt.
Nun habe ich im Rahmen einer Bildungsreise 'politische Bildung' auf Einladung der Bundesregierung Berlin erneut besucht.
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| Zugfahrt |
Sonntags war Anreise mit dem ICE, der sogar pünktlich in Berlin ankam. Am Hauptbahnhof sind wir ausgestiegen und durften die ersten der gefühlt tausend Baustellen begutachten.
Ab in den Bus war unser erster Besichtungspunkt der Gendarmenmarkt. Im Deutschen Dom ist eine Dauerausstellung, die wir besucht haben. "Wege, Irrwege, Umwege" erstreckt sich über mehrere Stockwerke und zeigt anschaulich die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Jeder Politikinteressierte und jeder, der über die Politik schimpft, sollte diese Ausstellung besuchen und sich weitreichend informieren lassen!
Hier z.B. der perfekte Abgeordente. Man höre die leichte Ironie heraus ...
Oder auch ein Text über die ersten Schritte zur deutschen Wiedervereinigung - die Flucht ehemaliger DDR-Büger in die Prager Botschaft.
Sonntag, 6. März 2016
WANT to do list ... was man so gern machen MÖCHTE
Es gibt sicherlich viele Dinge, die man gerne mal erleben und tun möchte. Egal, ob es sich um eine große Reise oder eher um Kleinigkeiten, wie Barfuss durch den Regen laufen, handelt. (Ich musste letztens Barfuss durch den Regen laufen, im Dezember, weil mir meine Füsse in den Schuhen mit Absatz so weh taten, dass es schon sehr entspannt und ausserordentlich erfrischend war, mit nackten Füssen über Fusswege, Schotter und auch mal dem einen oder ansderen Grashalm zu laufen - war schön! ) Deswegen habe ich mit vorgenommen, mal eine WANT to do Liste zu erstellen. Dinge, die ich über kurz oder lang einfach mal machen will.
Zu allererst kommt dort meine kleine Reise nach Berlin drauf. Zugegeben - ich muss mich jetzt outen - SORRY - ich mag Berlin nicht. Tut mir ja leid, aber bisher konnte ich dieser Stadt einfach nichts abgewinnen. Nun fahre ich aber schon nächsten Sonntag dort hin und werde auch ein bisschen privat diesen Moloch erkunden dürfen. Ich bin ja offen für Neues, deswegen werde ich einfach mit Neugierde und ohne Vorbehalte unsere Hauptstadt besuchen und mich vielleicht eines Besseren belehren lassen. Vielleicht komme ich ja als Berlin-Liebhaberin zurück ;)
Dann möchte ich auf jeden Fall - und das gerne in diesem Jahr - auch endlich einmal zur CEBIT. Dachtei ch früher immer, es handele sich dort nur im Computer- und Technikbasierten Ausstellungsthemen, gibt es in diesem Jahr auf jeden Fall für mich interessante Workshops und Vorträge im Bereich Kommunikation und Online Marketing.
Mein Töchterchen ist mit Freundin und in Begleitung eine Chauffeurs - meines Mannes - an diesem Wochenende nach Hamburg gefahren. Zu einem Konzert von walk the moon. Und zu veganz. Da ich nicht mit konnte, ich aber schon länger mit Hamburg liebäugele, habe ich beschlossen vielleicht gegen Ende des Sommers oder zum Herbst hin ein paar Tage dort zu verbringen.
Ach ja und Köln. Und Düsseldorf. Da war ich schon lange nicht mehr ...
Und Waffeln backen. Praktischerweise bekomme ich ja auch heute Besuch von meiner lieben Nichte, so dass wir das gleich machen können ;)
Dann habe ich mir vorgenommen das Malen ein bisschen zu intensivieren. Ich kannte einen sehr leiben Menschen, der leider im letzten Jahr verstorben ist, der mit seinen Fingern wunderschöne Pastellkreide Bilder kreiiert hat. Pastelkreide habe ich. Nun bedarf es nur noch einiger praktischer Kenntnisse ...
Warum eine Want-to-do-Liste? Weil man sich mit diesen, und wenn auch noch so kleinen Wünschen, selbst belohnt. Es sind kleine Ziele, die man sich setzt, die man gerne in Angriff nimmt und die das Leben bereichern. Es muss nichts großartiges oder teures oder wahnsinnig abenteuerliches sein. Nur hin und wieder mal etwas tun, was man gerne macht. Das macht glücklich und entspannt und bringt wieder Schwung.
Nur nicht übertreiben! Nicht Ziele setzen, die man nicht erreichen kann! Nicht eine solch lange Liste erstellen, dass es noch in Stress ausartet. Am besten gar keinen Zeitraum festlegen. Einfach mal aufschreiben, was man gerne mal tun möchte und gucken, wann und wie man Gelegenheit hat, dieses - vielleicht auch ganz spontan, zu verwrirklichen.
Und wenn es mit der CEBIT in diesem Jahr nicht klappt, bin ich mir sicher, dass die Themen im nächsten Jahr mindestens genauso interessant sind.
Zu allererst kommt dort meine kleine Reise nach Berlin drauf. Zugegeben - ich muss mich jetzt outen - SORRY - ich mag Berlin nicht. Tut mir ja leid, aber bisher konnte ich dieser Stadt einfach nichts abgewinnen. Nun fahre ich aber schon nächsten Sonntag dort hin und werde auch ein bisschen privat diesen Moloch erkunden dürfen. Ich bin ja offen für Neues, deswegen werde ich einfach mit Neugierde und ohne Vorbehalte unsere Hauptstadt besuchen und mich vielleicht eines Besseren belehren lassen. Vielleicht komme ich ja als Berlin-Liebhaberin zurück ;)
Dann möchte ich auf jeden Fall - und das gerne in diesem Jahr - auch endlich einmal zur CEBIT. Dachtei ch früher immer, es handele sich dort nur im Computer- und Technikbasierten Ausstellungsthemen, gibt es in diesem Jahr auf jeden Fall für mich interessante Workshops und Vorträge im Bereich Kommunikation und Online Marketing.
Mein Töchterchen ist mit Freundin und in Begleitung eine Chauffeurs - meines Mannes - an diesem Wochenende nach Hamburg gefahren. Zu einem Konzert von walk the moon. Und zu veganz. Da ich nicht mit konnte, ich aber schon länger mit Hamburg liebäugele, habe ich beschlossen vielleicht gegen Ende des Sommers oder zum Herbst hin ein paar Tage dort zu verbringen.
Ach ja und Köln. Und Düsseldorf. Da war ich schon lange nicht mehr ...
Und Waffeln backen. Praktischerweise bekomme ich ja auch heute Besuch von meiner lieben Nichte, so dass wir das gleich machen können ;)
Dann habe ich mir vorgenommen das Malen ein bisschen zu intensivieren. Ich kannte einen sehr leiben Menschen, der leider im letzten Jahr verstorben ist, der mit seinen Fingern wunderschöne Pastellkreide Bilder kreiiert hat. Pastelkreide habe ich. Nun bedarf es nur noch einiger praktischer Kenntnisse ...
Warum eine Want-to-do-Liste? Weil man sich mit diesen, und wenn auch noch so kleinen Wünschen, selbst belohnt. Es sind kleine Ziele, die man sich setzt, die man gerne in Angriff nimmt und die das Leben bereichern. Es muss nichts großartiges oder teures oder wahnsinnig abenteuerliches sein. Nur hin und wieder mal etwas tun, was man gerne macht. Das macht glücklich und entspannt und bringt wieder Schwung.
Nur nicht übertreiben! Nicht Ziele setzen, die man nicht erreichen kann! Nicht eine solch lange Liste erstellen, dass es noch in Stress ausartet. Am besten gar keinen Zeitraum festlegen. Einfach mal aufschreiben, was man gerne mal tun möchte und gucken, wann und wie man Gelegenheit hat, dieses - vielleicht auch ganz spontan, zu verwrirklichen.
Und wenn es mit der CEBIT in diesem Jahr nicht klappt, bin ich mir sicher, dass die Themen im nächsten Jahr mindestens genauso interessant sind.
- Berlin
- CEBIT
- Hamburg
- Köln
- Düsseldorf
- Malen
- Waffeln backen
- in den Zoo gehen
- einen ganzen Tag nur Fahrrad fahren
- Blümchentee kochen
- ein kreatives eBook erstellen
- mit einem Hund spazieren gehen
- Picknick
- Museum
- ...to be continued
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